Alle kostenlos - alle im Browser
Fünf Werkzeuge für Ihre CRA-Meldung, alle kostenlos
Der Cyber Resilience Act (CRA), die EU-Verordnung 2024/2847, verlangt ab dem 11. September 2026 die Meldung aktiv ausgenutzter Schwachstellen binnen 24 Stunden. Diese Werkzeuge bereiten das vor. Zwei Gruppen: Was vor dem Ernstfall geklärt sein muss, und was im Ernstfall gebraucht wird. Die erste Gruppe kostet Sie einmal eine halbe Stunde. Die zweite spart Ihnen dann Stunden, die Sie nicht haben. Jedes Werkzeug endet mit einem Ergebnis zum Mitnehmen.
Die Architekturentscheidung
Warum Ihre Vorfalldaten uns nie erreichen
Alle Werkzeuge dieser Seite rechnen im Browser, und einen Bestellbestand führen wir nicht. Wer die Fallakte kauft und sich zusenden lässt, übermittelt seine Angaben dafür einmal: Sie reisen als Metadaten der Zahlung mit, nach dem Zahlungseingang wird die Akte daraus gebaut und verschickt. Wer nicht kauft, löst diesen Weg nicht aus.
Der Grund ist nicht Sparsamkeit, sondern die Zielgruppe: Kein Sicherheitsverantwortlicher tippt Einzelheiten einer aktiv ausgenutzten Schwachstelle in ein fremdes System. Der Preis dieser Entscheidung ist, dass ein Neuladen der Seite Eingaben verwirft. Deshalb gibt es zu jedem Werkzeug einen Ausdruck zum Mitnehmen.
Wenn Sie heute nur eines tun: bestimmen Sie Ihr zuständiges CSIRT
Bestimmen Sie Ihr zuständiges CSIRT und schreiben Sie das Ergebnis auf. Es ist die Frage, über der im Ernstfall die meiste Zeit verloren geht, und die einzige, die sich vollständig vorab klären lässt.
Drei Fragen im Browser. Ergebnis ist ein Mitgliedstaat mit einem Begründungssatz, den Sie in Ihre Unterlagen übernehmen können.